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Robert Grasu - neu im Team - beim erfolgreichen Torwurf


Sorgen um den Verlauf des Spieles machte sich die Mannschaft selbst - und das war unverständlich. Wenn auch den TSV weiterhin Verletzungssorgen plagte. Kurzfristig war auch noch Mike Haas ausgefallen (wird noch ein paar Wochen fehlen).

Die Gäste erwischten den besseren Start und legten mit 0:2 vor. Doch Trainer Günter Heimpel wusste die Abwehr zu stabilisieren. Unser Team glich zum 2:2 aus. Die Gäste hielten gut dagegen und es gelang ihnen den alten Vorsprung wieder beim 2:4 herzustellen. Sogar das 3:7 konnte unsere Mannschaft nicht aus der Ruhe bringen und mit gutem Einsatz gelang beim 8:8 der verdiente Ausgleich. Dem TSV Altdorf gelang dann der 8:10 Vorsprung, doch Röthenbach konnte wiederum ausgleichen. In die Halbzeitpause ging es mit 11:12. Bis zum 14:14 in der zweiten Spielhälfte war die Röthenbacher Welt noch in Ordnung. Doch dann kamen 10 Minuten Durchhänger, den die Altdorfer konsequent bis zum 16:21 nutzten. Zwar gelang es noch einmal, bis zum 18:21 aufzuholen, doch haderten manche TSV-Spieler dann mit sich selbst. Bei der extrem dünnen Personaldecke musste der Trainer Spieler auf ungeliebten Postitionen einsetzen. Offensichtlich dadurch mit sich und der Welt unzufrieden, statt im Dienste der Mannschaft zu spielen, ließen die Leistungen zu Wünschen übrig. Die Gäste konnten den Nutzen daraus ziehen und beendeten das Spiel mit 19:24. Schade, denn diese Niederlage wäre vermeidbar gewesen. Bleibt zu hoffen, dass sich alle Spieler wieder darauf besinnen, dass Handball kein Individualsport sondern ein Mannschaftsspiel ist.

Jungs, es ist noch nichts verloren. Lasst uns wieder zusammenwachsen, die Saison ist noch lang.