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Die Handballherren des TSV Röthenbach empfingen in ihrem letzten Saisonspiel die HSG SGS Erlangen/HC Niederlindach III. Da diese Mannschaft in der Liga außer Konkurrenz spielt, war offensichtlich die Motivation sehr niedrig. Zumal die Gäste wahrlich mit ihrer 3. Mannschaft ohne Verstärkung antraten. Hut ab, war doch der älteste Spieler Jahrgang 47.

Röthenbach spielte sehr zerfahren. Häufige Ballverluste, Abwehrschwächen und überhastete ungenaue Torwürfe machten es den Gästen leicht, mitzuhalten. So war es nicht verwunderlich, dass es zwischenzeitlich nur 9:8 bzw. 11:10 stand.

Erst in der zweiten Spielhälfte und nach deutlichen Worten der Trainerin Birgit Rohrbach in der Kabine legte Röthenbach etwas vor. Bald stand es 17:11. Doch wer glaubte, jetzt geht die Post ab, wurde enttäuscht. Die Gäste holten noch bis auf 18:15 auf. Doch dann merkte man, dass sie nur mit einem einzigen Ersatzspieler antraten. Ihrem hohem Altersdurchschnitt mussten sie dann doch Tribut zollen. Da half dann auch die „jahrzehntelange“ Erfahrung nichts mehr. Röthenbach legte bis zum Schlusspfiff noch auf 25:17 vor.

Nun darf sich die Heimmannschaft erst einmal erholen, bevor es in die neue Saison und das in der Kreisliga geht. Der direkte Aufstieg war bereits beim letzten Heimspiel gesichert.

Andreas Sommer (TW), Meindl Andreas (1), Riedlberger Moritz (1), Popp Moritz, Frank Johannes (7), Pompl Sebastian (1), Weiß Niko (5), Forche Marvin (5), Kremer Andreas (1), Sohr Niko (1), Deifel Sebastian (3).

   

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